China wächst offziell um sechseinhalb Prozent

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Gemäß den offiziellen Daten zum Wirtschaftswachstum in China wird die Wirtschaft im Land in 2018 um 6,5 % wachsen. Für 2019 und 2020 ist jeweils ein Wachstum um 6,3 % geplant. Capital Economics allerdings kommt auf Grundlage zahlreicher Datensammlungen zu einem abweichenden Ergebnis von 4,5 % für 2018, 4,5 % für 2019 und 4,0 % für 2020. Auch mit den niedrigeren Daten setzt sich das Wachstum fort, und dies schneller als in den westlichen Industrieländern. Als Hinweis am Rande greift CE die Diskussion über mögliche Abwehrmaßnahmen gegen die von den USA geplanten Handelsbeschränkungen auf. Die vielfach benannte Reduzierung von Sojabohnen-Importen aus den USA, mit dem vor allem US-Farmer in den Wahlgebieten von Donald Trump getroffen würden, erscheint nicht so einfach. … mehr…

Weltwirtschaft wächst im ersten Quartal um dreieinhalb Prozent

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Das heute veröffentlichte „Global Economics Update“ von Capital Economics (CE) greift die derzeitigen Besorgnisse auf, die Anleger rund um den Globus beunruhigen. Dies sind vor allem einige Wirtschaftsdaten mit leicht zurückgehender Tendenz, dann aber vor allem die protektionistischen Töne aus den USA und die Sorge vor Zinserhöhungen und einem Abbau der bisher üppigen Geldversorgung durch die Notenbanken. Das Analystenteam von CE kommt jedoch zum Ergebnis, dass es zu früh ist, „to sound the alarm“. Einige Wirtschaftsdaten seien leicht zurückgegangen, jedoch nach einem vorausgegangenen starken Anstieg, und sie liegen immer noch auf historischen Höchstständen. CE erwartet, dass das Wachstum der Weltwirtschaft im ersten Quartal 2018 (annualisiert) 3,5 % betrug. Jedoch erwartet CE eine Abschwächung des Wachstumtempos im Laufe des Jahres 2019. … mehr…

Aktienmärkte in Unruhe – Langfristanleger bleiben investiert

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Die jüngsten Vorstösse des US-Präsidenten in Richtung Einfuhrbeschränkungen lösten Befürchtungen aus, dass der Welthandel künftig durch neue Zollbarrieren behindert werden könnte. Angstmachende Worte wie „drohender Handelskrieg“ und „Zusammenbruch von Lieferketten“ beherrschten die Nachrichten. Die damit ausgelösten Stimmungen sind das Futter, von dem die Spekulanten dieser Welt leben. Ängstlich wird die Entwicklung von Aktienkursen verfolgt, erste Verkäufe drücken die Kurse etwas nach unten. Besorgte Investoren sehen ihre Ängste bestätigt und verstärken den Abgabedruck. So geraten die Kurse ins Rutschen. Die Bewegungen der letzten Tage war allerdings von schnellem Wechsel von Rückgängen und darauf folgender Kurserholung geprägt. Offenbar gibt es doch eine ansehnliche Anzahl Investoren, die zu gedrückten Kursen kaufen. Und die „BigBoys“ versuchen, die Kurse in Bewegung zu halten und ihren … mehr…

Starke Schwankungen in den Aktienmärkten – wie geht es weiter?

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Die Aktienmärkte starteten das Jahr 2018 sehr positiv: bis zum 23. Januar legte der Weltaktienindex (in der folgenden Grafik die braune Linie) um mehr als drei Prozent zu. Das BlackRock Managed Index Portfolio Growth (lila) erreicht knapp vier Prozent Wertzuwachs. Grafik: Weltaktienindex und Blackrock Managed Index Portfolio Growth vom 1.1. bis 23.3.2018. Quelle: vwd Die erste große Unsicherheit führte die Aktienmärkte ab dem 26. Januar zu einem schnellen, durch vollautomatische Handels-Algorythmen verstärkten Rückgang. In wenigen Handelstagen ging der Weltaktienindex auf minus fünf Prozent, das BlackRock Managed Index Growth Portfolio auf minus vier Prozent (jeweils seit Jahresbeginn) zurück. Die Nachrichten zur Entwicklung der Weltwirtschaft lieferten keinen Grund für den Rückgang. Auslöser war eine Überspekulation in Derivaten (künstlichen Finanzprodukten), die im wesentlichen … mehr…

Kursrückgang an den Börsen – was nun?

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Seit dem 26. Januar gingen die Kurse an den Aktienbörsen rund um den Globus zurück. Die Headline-Texter versuchen, sich gegenseitig mit Schreckens-Vokabeln zu übertrumpfen. Sogar die sehr sachlich auftretende Zeitschrift „Das Investment“ bringt in ihrer Online-Ausgabe vom 6.2.2018 die die aufmerksamkeitsheischende Überschrift „1.000 Milliarden futsch – US-Aktienmarkt stürzt ab“, ergänzt mit einem Photo von hektisch agierenden Börsenhändlern. Burkhard Allgeier, Chief … …mehr.

Capital Economics: Wirtschaftswachstum hält an – Aktienmärkte jedoch gefährdet

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Der von mir sehr geschätzte Analysedienst „Capital Economics“ (CE) liefert mir Monat für Monat 300 Seiten mit Einschätzungen zur Entwicklung der Wirtschaft rund um den Globus. Die jüngste Analyse vom 26. Januar 2018 vermittelt ein sehr positives Bild zur Entwicklung der Volkswirtschaften, weist jedoch deutlich auf die wachsenden Risiken in den Aktienmärkten hin. „Die Musik wird bis zur zweiten Jahreshälfte … …mehr.

Konjunktur: 2018 wird ähnlich gut wie 2017

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Die Commerzbank (CB) erwartet für 2018 einen ähnlich guten Konjunkturverlauf wie 2017. Gemäß ihrer „Wertpapierstrategie kompakt“ vom Januar 2018 rechnet die CB „auch 2018 mit satten Zuwächsen“. Der Konjunkturaufschwung ist „regional sehr breit gestreut“. Das Überraschungspotential ist 2018 geringer In 2017 wurden viele Anleger von der positiven Konjunktur überrascht. Dementsprechend führten positive Nachrichten häufig zu deutlichen Kursgewinnen an den Anlagemärkten. … …mehr.

Chinas Einfluss in Asien wächst zu Lasten der USA

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China erhielt jüngst Schützenhilfe von den USA bei seinem Bestreben, den Einfluss in Asien weiter auszudehnen. Donald Trump setzte die Militärhilfe für Pakistan von gut 250 Millionen USD jährlich aus. Nach Auffassung von Trump sei Pakistan trotz der bisherigen Zuwendungen ein sicherer Hafen für Terroristen geblieben und twitterte: „Sie dachten wohl, die Führer unseres Landes seien Idioten“. Der geopolitische Flurschaden … …mehr.

DJE: Börsentrend weiterhin positiv für Aktien

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Die DJE Kapital AG weist in ihrem jüngsten Marktkommentar (Ausgabe 02/2018) darauf hin, dass Trends an der Börse häufig länger laufen als allgemein erwartet. Dies gilt sowohl für negative als auch für positive Börsentrends. Märkte kurzfristig überkauft – mittelfristig aussichtsreich DJE sieht die Märkte als „markttechnisch kurzfristig überkauft“, international jedoch als „mittelfristig aussichtsreich“. Die Unternehmensgewinne steigen erstmals seit Jahren deutlich. … …mehr.

US-Steuerreform führt zu 1.500 Milliarden mehr Schulden

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Die Steuerreform in den USA wird in den nächsten zehn Jahren zu 1,5 Billionen (1.500 Milliarden) mehr Schulden im US-Staatshaushalt führen. Diese Prognose veröffentlich das Bankhaus Lampe in seinem Economic Research KOMPAKT vom 11. Januar 2018. Steuerreform entlastet vor allem Unternehmen und Reiche Die zum 1. Januar 2018 in Kraft getretene Steuerreform senkt den Körperschaftsteuersatz für Unternehmen von 35 auf … …mehr.

Ausblick 2018: Weltbank sagt starkes Wirtschaftswachstum der EM voraus

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Die Weltbank erwartet für das Jahr 2018 ein weiterhin starkes Wachstum der globalen Wirtschaft. Vor allem dank der Schwellenländer dürfte der Zuwachs 3,1 Prozent betragen, nach 3,0 Prozent im Vorjahr. Die Experten der Institution erklärten ergänzend, dass damit zum ersten Mal seit der Rezession 2008 das Wachstumspotenzial nahezu oder ganz ausgeschöpft werde. Auch in der Eurozone dürfte nach Ansicht führender … …mehr.

Ausblick 2018: DAM erwartet weltweit gute Konjunktur

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Für das Jahr 2018 erwartet die Deutsche Asset Management (DAM) weiterhin eine gute Entwicklung der Konjunktur.  Der CIO-View (Ausblick des Chief Investment Officers) spricht von einem globalen, synchronen Aufschwung, einer nur moderaten Reduktion des geldpolitischen Stimulus und steigenden Gewinnerwartungen. Die Prognose für das weltweite Wirtschaftswachstum liegt bei 3,8 % für 2018 (nach 3,7 % für 2017 und 3,2 % für … …mehr.

Analyse Investmentmärkte per August 2016

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Der Beitrag analysiert die Investmentmärkte per Anfang August 2016 auf der Suche nach besonderen Chancen, die für ein Investment genutzt werden können, aber auch besonderen Risiken, die vermieden werden sollten. Wesentliche Quelle für die Einschätzungen und für alle Grafiken ist das Analysehaus Capital Economics, London. Geldpolitik der Notenbanken als zentraler Einflussfaktor Zentraler Punkt für die Entwicklung der Wirtschaftsleistung, der Inflationsrate, der Wechselkurse … …mehr.